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Es war eine feierliche Stimmung an diesem Abend im neu renovierten und wunderbar ausgeleuchteten Rathaussaal in Behla. Über ein viertel Jahr Arbeit lagen hinter mir und das Ergebnis dieser schöpferischen Zeit konnte von ca. 60 Besuchern der Vernissage begutachtet werden. Die Laudatio zur Ausstellung hielt Ortsvorsteher Egon Bäurer der einen Bogen von der Malerei über die Musik zu allen Kunstrichtungen spannte und die Besucher in seinen Bann zog. Die musikalische Untermalung von Daniela Götz und Ramona Hauser waren ein Kunstgenuss der besonderen Art und passten wunderbar zu dieser Ausstellung und diesem besonderen Abend. Der Künstler wies in seiner Rede darauf hin, dass diese Ausstellung auch ein Dankeschön an die Bürger Behlas sei, die seine Familie so nett in Ihrer Mitte aufgenommen hat, nach deren Zuzug im Jahr 2004. Viele Landschaftsbilder und Stimmungsbilder aber auch Porträts in Aquarell- und Acryltechnik wurden von mir gezeigt und regten fast alle Besucher an, sich mit mir über diese zu unterhalten. Wir redeten über ihre Gefühle und Stimmungen die diese Bilder in ihnen auslösen und zeigte mir, dass ich Fähigkeit besitze, die Menschen für einen kurzen Augenblick in eine andere Welt zu entführen. Das ist für mich als Maler immer das Spannendste und Anregendste und ein tiefes Glücksgefühl erfüllt mich nach jeder Ausstellung. Die Ausstellung besuchten in der darauffolgenden Woche noch ca. 40 Personen, die mich auch bei der Fertigstellung eines Bildes beobachten konnten. Bei all dem Angenehmen darf man aber nicht vergessen, dass die Vorbereitung einer Vernissage unendlich viel Arbeit bedeutet und diese ohne Helfer nicht zu schaffen ist. Mein besonderer Dank gilt daher folgenden Personen: meiner Frau Kerstin und meinem Sohn Felix
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